Fußball als Nationalstolz

3. September 2019 at 21:52

Fußball als Nationalstolz

Fußball ist ganz ohne Zweifel der beliebteste Sport der Deutschen. Natürlich gibt es auch andere Sportarten, die sehr beliebt sind, aber im Fußball wird das meiste Geld umgesetzt. Dies wird durch zahlreiche Fakten belegt. Besonders manche Städte sind sehr eng mit dem Sport verbunden und sogar Sponsoren werben weltweit mit Fußball. Ein klassisches Beispiel dafür ist die Stadt Wolfsburg, dessen bekannter Sponsor VW auch überall in der Stadt dank Fußball und dem Club Vfl Wolfsburg präsent ist. Aber selbst in kleinen Unternehmen lässt sich erahnen, welch großen Einfluss man durch den Sport ergattern kann. Wenn man in die Umkleidekabinen von großen Werken (wie auch etwa bei VW) erkennen kann, ist etwa bei einem Spind von Bueromoebel-Blitz als fiktiver Anbieter zwecks besserer Veranschaulichung ganz deutlich zu sehen, wie omni-präsent der Sport ist. Ganz gleich, auf welcher Ebene man den Sport für geschäftliche Zwecke benutzen kann.

Fußball durch private Initiativen fördern

Dabei spielt der private Bereich natürlich auch in den geschäftlichen Bereich herein. Im Spind werden Sticker der beliebten Kicker aufgeklebt und damit versehen ist auch das Logo des Sponsors. Man ist de facto auf einer meta-physischen Ebene unterwegs und nutzt die Privatsphäre als Werbefläche zwecks weiterer Gestaltungsfreiheit. Das Unternehmen braucht dazu auch nicht tätig zu werden, denn das werbende Unternehmen braucht auch gar nicht selbst aktiv zu werden. Die Sticker werden nur bereitgestellt und werden aktiv von den Fans in den Spind geklebt.

Die moderne Technologie bietet zahlreiche Möglichkeiten

Dabei ist der Spind nur ein klassisches Beispiel, welches aber plakativ und stellvertretend für unterschiedliche Bereiche zu gelten hat. Immerhin ist es eine Taktik, die bereits seit über 50 Jahren modern ist und zur Anwendung im Guerilla-Marketing Erfolge herbeigeführt hat. Man erinnere sich bloß an die berühmten Fotos von Farah Fawcett, dessen Foto in den Spinden vieler Werksmitarbeiter aufgehängt wurden. Dadurch hat man zwar kein bestimmtes Produkt beworben, aber dennoch die Popularität der Schauspielerin und ihrer Filme gefördert. Mit dem Einsatz der modernen Technologie und dem Social-Media von heute könnte man noch weitere Eigenschaften austesten und zum Nutzen der Unternehmen verwenden. Dieses Potenzial wird heute noch gar nicht ausgeschöpft. Vielleicht kommen findige Marketingexperten nochmals auf diese Ideen und schöpfen das Potenzial aus.

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