Der neue Trainer des VfL Wolfsburg ist seit jeher ein Mann an dem sich die Geister scheiden. Besonders in seiner Zeit als Trainer der englischen Nationalmannschaft hatte er mit vielen Kritikern zu kämpfen.
Fan Blog vom deutschen Meister
Der neue Trainer des VfL Wolfsburg ist seit jeher ein Mann an dem sich die Geister scheiden. Besonders in seiner Zeit als Trainer der englischen Nationalmannschaft hatte er mit vielen Kritikern zu kämpfen.
Die Trainersuche zog sich verdammt lange hin, jetzt ist sie endlich beendet. Allmählich stellt sich die Frage, welches System McClaren bevorzugt spielen lassen wird. Manager Hoeneß bestätigt diese Überlegung im Kicker:
Vielleicht spielen wir ein anderes System.
Weiterlesen "Neuer Trainer, neues System?"
Eine der zentralen Fragen rund um die nächste Saison beim VfL Wolfsburg ist nun endgültig geklärt: Steve McClaren wird ab dem 01. Juli 2010 neuer Cheftrainer der Bundesligamannschaft. Als erster englischer Trainer zieht der 49-Jährige damit in die Bundesliga-Geschichte ein und wir hoffen, dass dies nicht sein einziger Eintrag in seiner vorerst zweijährigen Amtszeit bleibt.
Weiterlesen "Welcome King Steve!"
War das gestern ein versönlicher Abschluss?
Spox.com spricht von einer “Wolfsburger Gala” und einem insgesamt sehr starken und überzeugenden Auftritt. Das halte ich für übertrieben.
Das Saisonende ist nur ein Spiel entfernt. Ein Heimspiel, in dem die Wölfe das letzte Mal in der Saison als deutscher Meister den Platz betreten. Die Begegnung gegen Frankfurt gibt dem VfL noch mal die Chance eine Art Versöhnung bei den Fans zu betreiben, nachdem man zumindest im nationalen Wettbewerb eher enttäuschte. Viele Fragen bleiben offen für die neue Saison. Sehen wir am Samstag zum letzten Mal Edin Dzeko in einem Wolfsburg Trikot? Was macht Misimovic? Und was passiert mit der Abwehr, die dieses Jahr unerwartete Schwächen offenbaren musste?
Bringen wir es mal knapp auf den Punkt: wieder einmal schlecht gespielt und leichtfertig die Chance auf den 6. Platz vertan. Köstner hätte heute auch 11 Pappfiguren aufstellen können und die hätten mehr Leidenschaft gezeigt als unsere Millionäre. Wo bleibt der Kampf? Sind Wölfe nicht eigentlich bissig?!
Übrig bleibt die Erkenntnis: Adieu internationales Geschäft.
Mit einem guten Trainer nächste Saison bin ich mir jedoch sicher: Heute ist nicht alle Tage, wir kommen wieder, keine Frage - natürlich muss dabei aber berücksichtigt werden, dass unsere wahrscheinlichen Abgänge Misimovic und Dzeko neben Genter kompensiert werden müssen.
Gerüchten zufolge ist der VfL Wolfsburg an einer Verpflichtung von Christoph Metzelder interessiert. Der Ex-Dortmunder steht momentan beim großen Real Madrid unter Vertrag, allerdings hat der 29 jährige dort nie wirklich sein Glück gefunden. Nach sieben Jahren in Dortmund erfüllte sich Metzelder, im Sommer 2007 seinen Traum und wechselte ablösefrei zu den königlichen.
Rechnerisch ist das Erreichen des für die Europa-Liga qualifizierenden 6. Platzes noch gut möglich. Das Restprogramm inklusive Dortmund spricht jedoch nicht für uns, zumal Stuttgart als stärkste Rückrundenmannschaft vermeintlich leichte Gegner vor sich hat. Den Spielern muss dabei klar werden: Gegner hin oder her. Wenn der 6. Platz wieder in erreichbare Nähe rücken soll - derzeit sind es 4 Punkte Abstand, brauchen wir nicht nur Schützenhilfe und somit Glück, sondern wahrscheinlich auch 12 von 12 möglichen Punkten. In Freiburg sollte gewonnen werden. Dafür muss sich jedoch endlich die Grundeinstellung der gesamten Mannschaft ändern. Um einen guten Trainer zu bekommen oder Dzekos Abgang zu kompensieren ist die Teilnahme am internatioanlen Geschäft fast unabdingbar. Die Chance besteht also weiterhin, praktisch gesehen aber nur bei einem verbesserten Auftreten.
Endlich mal wieder: eine überragende Leistung vom deutschen Meister, sehr überzeugend und absolut verdient, Sieg ist dabei um 2-3 Tore zu niedrig ausgefallen. Die Leistung von Spielmacher Misimovic und der gesamten Abwehr kann man einfach nur als Weltklasse bezeichnen! Schade, dass nur noch so wenige Spiele übrig sind, denn sonst wäre die Titelverteiligung noch locker drin.
Weiterlesen "Effizienz schlägt Engagement"
Das war’s also mit dem Traum von der Europa-League. Schon nach 23 Sekunden brachte Bobby Zamora den Ball im Netz unter und ermöglichte seiner Mannschaft so ein einfaches Fußballspiel. In der Folgezeit musste sich Fulham nur noch hinten reinstellen und durch gelegentliche Konter zeigen, dass sie auch noch da sind. Unterstützt von ca. 1700 lautstarken Fans gelang ihnen das auch recht gut, zudem halfen Torwart Marc Schwarzer und das Aluminium zum verdienten 1:0-Erfolg und dem Einzug ins Halbfinale.
Weiterlesen "Hoffnungen zerstört"
