26. Februar 2010 at 15:50
Gestern wurde es wieder mal ein langer Abend. Wieder einmal hatte ich zu wenig Schlaf. Trotzdem bin ich hellwach. Denn es war heute morgen endlich wieder schön und ermunternd von der VfL-Hymne geweckt zu werden. Ich dachte mir nur: Achja, ist das wieder schön.
21. Dezember 2009 at 19:12
Nach dem bitteren sportlichen Aus in der Champions-League schöpften viele Anhänger des VfL Wolfsburg plötzlich wieder Hoffnung auf ein Weiterkommen, als aus Moskau die Nachricht von 2 gedopten Spielern zu vernehmen war.
Alexej Beresuzki und Sergej Ignaschewitsch bekamen aufgrund von Halsschmerzen vor dem Spiel am 3. November bei Manchester United (3:3) Sudafed, ein Mittel gegen Rachenentzündung, verabreicht.
Dieses steht zwar nicht auf der Dopingliste, hätte aber vorher angemeldet werden müssen. Es handelt sich nicht um ein klassisches Dopingvergehen im engeren Sinne, sondern vielmehr um einen Verstoß gegen die Meldepflicht, weswegen nur persönliche Strafen für die betreffenden Spieler, nicht aber gegen den Verein ZSKA Moskau in Betracht gezogen werden. So zumindest ist der Standpunkt der UEFA.
20. Dezember 2009 at 14:17
So zumindest sieht es derzeit aus. Francisco Javier Garcia Sanz, Vorsitzender des Aufsichtsrats äußerte sich bei „Sky“ folgendermaßen: „Wir lassen uns nicht von kleinen Misserfolgen aus unserer Strategie bringen. Das ist nicht VW. Der Trainer steht nicht zu Diskussion.“ Auch die Mannschaft gibt Trainer Armin Veh Rückendeckung: Unser Kapitän sprang im gestrigen Spiel gegen Eintracht Frankfurt dem Coach nach seinem Treffer in die Arme. Auch Gentner unterstützt ihn: „Wir führen im Team diese Diskussion nicht. Der Trainer kann ja nichts dafür, wenn wir zu wenig aus unseren Chancen machen, oder blöde Gegentore bekommen. Die Mannschaft ist intakt.“ Und weiter: „Wir haben die internationalen Plätze noch nicht aus den Augen verloren.“
Also alles gut? Nein. Es ist bei weitem nicht alles gut.