Wir können also doch noch gewinnen, nicht nur international. In der Rhein-Neckar-Arena gelang dem VfL gegen spielstarke Hoffenheimer ein 2:1 (0:1) und damit der Sprung auf Tabellenplatz 5.
Nach einer schwächeren Anfangsphase der Wölfe und vielen Konzentrationsschwächen in der Defensive gelang endlich mal ein vernünftiger Angriff, der jedoch in einem Zusammenprall zwischen dem Urlauber Grafite und Hildebrand endete. Sicherlich hätte man den Elfmeter pfeifen können, jedoch passte die Auslegung in das Konzept des gut pfeifenden Schiedsrichters. Im Gegenzug machte es dann Vedad Ibisevic nach Flanke von Maicosuel besser, stieg höher als Sascha Riether und köpfte den Ball ins Tor. In der Folge entwickelte sich ein gutklassiges Fußballspiel zweier spielstarker Teams und mit Sicherheit direkten Konkurrenten um das internationale Geschäft mit Chancen auf beiden Seiten, wobei die SAP-Truppe der Volkswagen-Elf leicht überlegen war und somit auch die Pausenführung in Ordnung ging.


