Diego nach Spanien?

12. Juli 2011 at 21:39

Bei den Wölfen wird Problemkicker Diego trotz guter Trainingsleistungen keinen Fuß mehr auf den Boden bekommen. Felix Magath und sein Vater und Berater Djair da Cunha wollen den Brasilianer schnellstmöglich verkaufen. Doch der eigensinnige Spielmacher ist schwer vermittelbar. Nun scheint sich ein Interessent für den in Wolfsburg in Ungnade gefallenen Kicker gefunden zu haben. Wie die WAZ berichtet, soll der FC Málaga an Diego dran sein.

Diego befindet sich derzeit in einer merkwürdigen Situation: Er durfte ganz normal ins Trainingslager der Wölfe mitfahren und mit den Teamkollegen trainieren, mehr aber auch nicht. „Diego trainiert ganz normal mit der Mannschaft mit, so lange, wie er mit der Situation zurecht kommt. Eingesetzt wird er in den Testspielen aber nicht“, erklärte unser Trainer dazu vor der Abfahrt ins Trainingslager in Schleswig-Holstein. „Es ist schön zu sehen, wenn er mitmischt. Aber das wird auf das Training beschränkt bleiben“, sagte Magath aber klipp und klar.

Dass er nicht mehr mit ihm plant, teilte unser Coach dem Protestkicker bereits vor zwei Wochen mit. Nun gilt es jedoch, schnell einen Abnehmer für den 26-Jährigen zu finden. Um einen sofortigen Wechsel zu gewährleisten, darf Diego mit dem übrigen Kader trainieren, um sich fit zu halten. Wenn diese allerdings ein Testspiel absolvieren, bleibt er zu Hause.

Gerüchte um mögliche neue Arbeitnehmer für den Brasilianer gab es schon viele. Während es in der 1. Bundesliga keine Interessenten gab, waren in England Aston Villa und der FC Liverpool im Gespräch, ebenso stand eine Rückkehr nach Brasilien im Raum. „Wenn ich nach Brasilien zurückkehre, bin ich auch wieder näher an der Nationalmannschaft dran. Das werde ich berücksichtigen“, zeigte sich der Spielmacher einer Rückkehr in die Heimat gegenüber aufgeschlossen. Botafogo, Atletico Mineiro und der FC Santos haben zwar Interesse signalisiert, sind aber nicht bereit, die geforderten zehn Millionen Euro Ablöse zu zahlen.

Nun hat sich Berichten der WAZ zufolge mit dem FC Málaga ein europäischer Interessent gefunden, der die geforderte Summe stemmen könnte. Man beruft sich dabei auf Aussagen von Diegos Vater Djair da Cunha, der gleichzeitig als dessen Berater fungiert, und erklärt hat, man stehe in intensiven Verhandlungen mit einem spanischen Verein. Laut WAZ handelt es sich dabei um die Andalusier, die sich in der vergangenen Saison mit Platz elf der Primera División zufriedengeben mussten, und die dringend einen Spielmacher für die kommende Saison suchen, um in den Sportwetten wieder mit Top-Favorit FC Barcelona mithalten zu können.

Das nötige Kleingeld haben die Spanier. Der Club gehört seit 2010 einem Scheich aus Katar und hat mit dessen finanzieller Unterstützung bereits große Namen wie Ruud van Nistelrooy, Joris Mathijsen, Joaquin und Jérémy Toulalan als Verstärkung geholt.

In Wolfsburg steht unterdessen eine Verpflichtung von Miralem Pjanic von Olympique Lyon als Ersatz für unseren exzentrischen Spielmacher im Raum. Im Werben um den Bosnier bekommen die Wölfe allerdings Konkurrenz vom englischen Erstligisten Tottenham.

Diego-Theater geht in die nächste Runde

25. Juni 2011 at 16:32

Am heutigen Freitag wird Diego wieder zum Training in Wolfsburg erwartet. Obwohl er mit seinem Boykott zum Saisonende Verein und Fans vor den Kopf gestoßen hat, und eine Zukunft bei den Wölfen eher unwahrscheinlich scheint, pocht unser brasilianischer Spielmacher auf seinen Vertrag.

Die Fußball-Welt blickt am heutigen Freitag gespannt nach Wolfburg und harrt dem, was der Eskalation durch Diegos Flucht aus dem Mannschaftshotel vor dem letzten, entscheidenden Spiel gegen Hoffenheim im Mai folgt. Viel wurde in den vergangenen Wochen spekuliert über die Zukunft des Mittelfeld-Regisseurs, zeitweise hieß es, er werde in Zukunft nur noch mit den viertklassigen Amateuren trainieren, dann hieß es er wechsle nach China. Fakt ist, dass eine Zukunft des noch bis 2014 an die Wölfe gebundenen Brasilianers in der 1. Bundesliga unter Felix Magath mehr als unwahrscheinlich ist.

Keine Zweifel hatte man allerdings im Vorfeld daran, dass der Spieler pünktlich aus dem Heimaturlaub zurückkehren und am Trainingsauftakt in Wolfsburg teilnehmen würde, für den Magath kurzerhand ein Testspiel gegen den Bezirksligisten TuS Neudorf-Platendorf angesetzt hatte. Ob der 26-Jährige dafür aber überhaupt aufgestellt wird, gilt als fraglich. Denn auch innerhalb der Mannschaft schrumpft der Rückhalt für den Arbeitsverweigerer.

„Ich weiß nicht, was Magath tut. So eine Situation habe ich auch noch nie erlebt“, blickt auch Teamkollege Sascha Riether dem Aufeinandertreffen zwischen unserem aufbrausenden Coach und Diego mit Spannung entgegen. Ein Sprecher des VfL hatte ein klärendes Gespräch angekündigt, ob das aber bereits zum Vorbereitungsauftakt oder erst im Trainingslager in Oeversee südlich von Flensburg, das die Wölfe am Sonntag beziehen, stattfindet, ist unbekannt.

Auch Diego signalisierte in Interviews unterdessen sein Interesse am Dialog mit Magath und daran, eine Lösung für die verfahrene Situation zu finden. Nachrichten, er habe für sein vereinsschädigendes Verhalten eine Rekordstrafe von 500.000 Euro berappen müssen, wollte die launische Mittelfeld-Diva hingegen nicht bestätigen. Unabhängig von Gerüchten über seine Zukunft, betonte Diego: „Fakt ist, dass ich noch einen Vertrag habe. Das müssen alle respektieren.“ Ein Rausschmiss wäre aus finanzieller Sicht ohnehin keine ratsame Entscheidung, da der VfL auf eine vernünftige Ablösesumme für den 15-Millionen-Einkauf angewiesen ist. Einziges Problem: Bis jetzt hat sich noch kein solventer Interessent gefunden.

Ein Abschied Diegos wird sich außerdem auf die Kaderplanungen auswirken. Während Magath zu Protokoll gab, für die kommende Saison mit Diego geplant zu haben, gilt es in diesem Falle, einen entsprechenden Ersatz zu finden, um in den Sportwetten wieder um die Favoritenrolle mitspielen zu können. Als potenzieller Nachfolger gilt Mateusz Klich, der von MKS Cracovia kommt.

Wechselt Grafite nach Dubai?

10. Juni 2011 at 16:53

Edin Dzekos Wechsel zum englischen Rekordmeister Manchester United Anfang dieses Jahres bereitete dem erfolgreichsten Sturm-Duo der Bundesligageschichte ein Ende. Nun könnte auch die zweite Hälfte des Wolfsburger Erfolgsduos der VW-Stadt den Rücken kehren. Medien berichten, Dzekos Sturmpartner Grafite könnte die Wölfe im Sommer in Richtung Dubai verlassen.

Mit Platz 15 schloss man in der abgelaufenen Spielzeit nur knapp über den Abstiegsplätzen ab. Bis zum Saisonauftakt will unser Trainer daher den Kader generalüberholen, um in der Saison 2011/12 wieder um die Europa Liga-Plätze mitspielen zu können. Mit Cicero, Fabian Johnson und Dieumerci Mbokani stehen drei Abgänge bereits fest, nun bahnt sich laut Berichten der „Bild“-Zeitung auch ein Abschied unseres brasilianischen Angreifers Grafite an. Der 32-Jährige soll an einem Wechsel nach Dubai zu Al-Ahli interessiert sein.

Grafite, dessen Vertrag in Wolfsburg noch bis 2012 läuft, hatte maßgeblichen Anteil am Meisterschaftserfolg von 2009 unter Felix Magath und holte sich im Meisterjahr mit 28 Treffern außerdem den Titel des Bundesliga-Torschützenkönigs. Zuletzt ließ der Brasilianer allerdings seine Torgefährlichkeit vermissen. Nach nur neun Treffern in der abgelaufenen Bundesliga-Saison wird auch unser Coach erkannt haben, dass der Angreifer seine Form verloren hat, und dürfte sich nicht die letzte Gelegenheit entgehen lassen, eine Ablöse für den Spieler zu kassieren.

Wie die „Bild“ berichtet, liegt Grafite ein Angebot für einen Zweijahresvertrag von Al-Ahli aus Dubai vor, an dem dieser ernsthaft interessiert ist. Ein Wechsel Grafites in die Wüste würde dem VfL drei Millionen Ablöse einbringen. Geld, das man gut gebrauchen könnte, um den Angriff aufzubessern, da mit Patrick Helmes und Tuncay Sanli zwei weitere Stürmer den Club verlassen könnten, und Magath sich so bald mit ernsthaften Problemen im Sturm konfrontiert sehen könnte.

Will man in Zukunft in den online Sportwetten wieder um die vorderen Plätze konkurrieren, heißt es also, den Kader gezielt verstärken. Mit Grafites Landsmann Diego wird außerdem ein weiterer Brasilianer mit einem Wechsel ins fußballtechnische Hinterland in Verbindung gebracht. Berichten der „WAZ“ zufolge soll der Skandal-Spieler von einem ungenannten chinesischen Verein umworben werden, der für ihn jährlich 5,5 Millionen Euro auf den Tisch legen will. Ob Diego nach dem Eklat um seine Flucht vor dem Saisonfinalspiel gegen Hoffenheim bei den Wölfen je wieder einen Fuß auf den Boden bekommt, ist ohnehin fraglich.

Je nach dem, in welchem Klub Diego nächstes Saison spielen wird,
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Wolfsburger Kaderplanungen

30. Mai 2011 at 21:29

Die vergangene 1. Bundesliga-Saison kann man für die Wölfe nur als Katastrophe bezeichnen. Trotz eines Kaders voll namhafter Spieler und millionenschwerer Neuzugänge konnten Steve McClaren wie auch sein Nachfolger Pierre Littbarski aus dem Team nicht das Beste herausholen, und selbst der zurückgekehrte Meistertrainer Felix Magath konnte die Wölfe zwar vor dem drohenden Abstieg retten, musste sich letzten Endes aber mit Platz 15 begnügen. Damit wurde zwar die große Katastrophe 2. Bundesliga abgewendet, doch angesichts des Meistertitels, den man noch vor zwei Jahren mit Magath holte, ist das Abschneiden so knapp über den Abstiegsrängen keineswegs Grund zur Zufriedenheit, insbesondere angesichts der Gelder, die in einen Kader gesteckt wurden, der in der Saison 2010/11 fast durch die Bank hinter den Erwartungen zurückblieb.

Den Fans fehlte vor allem die Spielfreude bei ihren Lieblingen. Selten machte es richtig Spaß, den Wölfen beim Spielen zuzusehen. Auch Hoffnungsträger wie Simon Kjaer oder Diego konnten die an sie gestellten Erwartungen selten erfüllen und Fünf-Millionen Euro-Einkauf Patrick Helmes enttäuschte auf ganzer Linie. Für den VfL heißt es nun mit Hochdruck am Kader für die kommende Bundesliga-Saison feilen, um ein weiteres Debakel wie in der zurückliegenden Spielzeit zu verhindern.

So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Gerüchteküche rund um Patrick Helmes brodelt. Erst im Winter kam er als Dzeko-Ersatz nach Wolfsburg, doch in seinen acht Einsätzen für die Wölfe erzielte er nur ein einziges Tor. Zu wenig für unseren Trainer: „Er hat zweimal von Beginn an gespielt, beide Male war es einfach zu wenig. So macht es keinen Sinn“, sagte Magath dem Kicker. Ob der Stürmer in der kommenden Saison noch im VfL-Trikot auflaufen wird, ist noch offen. Interesse bekundete jedenfalls schon einmal Köln-Präsident Wolfgang Overath. Da die Kölner für Helmes tief in die Tasche greifen müssten, wird außerdem über ein Tauschgeschäft von Helmes im Wechsel für Serdar Kesimal spekuliert. Der Deutschtürke ist derzeit vom FC an den türkischen Erstligisten Kayserispor ausgeliehen.

Ebenso eifrig diskutiert wird die Personalie Diego. Unser Coach dementierte vergangene Woche Gerüchte, wonach der Brasilianer nach seiner Arbeitsverweigerung bei der Partie in Hoffenheim in der vierten Liga für die VfL-Reserve spielen müsse. Auch eine eigenmächtige Urlaubsverlängerung Diegos gebe es nicht. „Diego ist zum ersten Training wieder da. Er wird am 23. Juni in Wolfsburg sein“, stellte sein PR-Berater gegenüber der „WAZ“ klar. Dennoch ist weiter unklar, ob Diego unter Magath überhaupt eine Zukunft in Wolfsburg hat.

Auch Grafite, dem in der vergangenen Saison lediglich zwei Treffer gelangen, trägt sich Gerüchten zufolge mit Abwanderungsgedanken. Der Brasilianer konnte im Sturm mit Neuzugang Mario Mandzukic nicht mehr mithalten und wird außerdem in Form von Neuverpflichtung Srdjan Lakic vom 1. FC Kaiserslautern in der kommenden Saisoneinen weiteren Konkurrenten um einen Stammplatz bekommen.

Neben Lakic ist mit Patrick Ochs von Eintracht Frankfurt außerdem ein weiterer erfahrener Bundesliga-Profi als Neuzugang bestätigt. Sollte man auf Diego verzichten, müsste außerdem Ersatz im offensiven Mittelfeld her, ebenso wie Verstärkung für die Außenpositionen und ein neuer Innenverteidiger.

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Transferchaos bei den Wölfen

5. Mai 2011 at 12:39

Nach zwei Siegen in Serie steht der VfL Wolfsburg auf dem ersten Nichtabstiegsrang und hat den Klassenerhalt wieder selbst in der Hand. Doch für die kommende Saison gibt es viele Fragezeichen – besonders in Sachen Kaderplanung. Interesse anderer Vereine sorgt für Unruhe im Umfeld des Vereins.

Die Verantwortlichen des VfL Wolfsburg können wieder durchatmen. Am Ende der Bundesligasaison könnten die Wölfe doch mit einem blauen Auge davon kommen. Nach zuletzt zwei Siegen in Folge stehen die Niedersachsen auf dem rettenden 15. Tabellenplatz, und die aktuellen Sportwetten versprechen den Wölfen gute Aussichten darauf, in den kommenden Partien wichtige Punkte zu machen und den Absturz abzuwenden. Doch die Kaderplanung für die kommende Saison sorgt für Unruhe – zwei entscheidende Akteure aus dem Meisterkader von 2009 stehen im Fokus anderer Vereine.

Vor kurzem erst hatte der russische Erstligist Dinamo Moskau sein Interesse an unserem Trainer bekundet. Obgleich dieser den Russen einen Korb erteilt und beteuert hatte, dass er sich in Wolfsburg wohl fühle, heißt es, dass die Verantwortlichen nach Saisonende erneut bei Felix Magath anfragen wollen. Doch damit nicht genug: Sorge bereitet den VfL-Verantwortlichen außerdem, dass die Russen nun auch am Kapitän der Meistermannschaft von 2009, Josué, interessiert sind. Laut „Wolfsburger Allgemeine“ hat der Brasilianer in der Vorwoche ein Angebot von Dinamo erhalten und auch ersten Telefonkontakt zwischen dem Mittelfeldakteur und dem Klub soll es bereits gegeben haben.

Auch ein weiterer wichtiger Meistermacher soll im Ausland begehrt sein. Laut der brasilianischen Zeitung „O Dia“ ist Flamengo Rio de Janeiro an Grafite interessiert. Wunschkandidat bei dem brasilianischen Top-Club ist Vagner Love von ZSKA Moskau, sollte der allerdings zu teuer werden, werde man dem Brasilianer ein Angebot unterbreiten.

Einen weiteren Brasilianer wird man hingegen laut „Wolfsburger Allgemeine“ ziehen lassen: Leihgabe Cicero von Tombense Tuebol kam mit einer Kaufoption zu den Wölfen – die diese allerdings laut dem Blatt nicht nutzen wollen. Eine Rückkehr des Südamerikaners in seine Heimat scheint daher nicht unwahrscheinlich.

Klar ist hingegen bereits die Zukunft von Karim Ziani. Der Algerier war seit Saisonbeginn an den türkischen Erstligisten Kayserispor ausgeliehen und wird fortan dauerhaft der 1. Bundesliga den Rücken kehren. Die Türken zogen die Kaufoption und Ziani unterschrieb einen Drei-Jahres-Vertrag, wie der Verein vermeldete.

Ebenfalls nicht mehr mit den Wölfen spielen wird Dieudonné Mbokani, der vom AS Monaco ausgeliehen war. Wie unser Trainer bestätigte wird man die Kaufoption für den Kongolesen, der seit seiner Ankunft in der Winterpause kein Tor erzielt und keine Vorlage gegeben hatte, nicht ziehen. Er werde auch für den Rest der Saison schon nicht mehr am Training mit den Wölfen teilnehmen, so Magath.