Neuzugang Jönssen trifft bei Debüt

8. September 2011 at 20:48

Der VfL Wolfsburg blieb während der Länderspielpause nicht untätig und gewann ein Testspiel beim Landesligisten SSV Vorsfelde mit 8:2. Neuzugang Rasmus Jönsson feierte dabei ein Debüt nach Maß. Mit seinem ersten Ballkontakt erzielte der Schwede ein Tor und legte sogar noch einen weiteren Treffer nach.

Der Landesligist bat anlässlich des 90-jährigen Bestehens den Bundesligisten um ein Freundschaftsspiel. Möglich wurde dies durch den Wolfsburger Fanbeauftragten und Ex-Profi Holger Ballwanz, der den Landesligisten trainiert. Vor 1.300 Zuschauer ging der VfL mit 4:0 in die Halbzeitpause. Lakic traf innerhalb von zwei Minuten zweimal ins gegnerische Netz. Es folgte ein Eigentor der Gastgeber sowie ein Treffer von Dejagah.

Rasmus Jönsson, der sich nach seiner Vertragsunterschrift zur schwedischen U-21 Nationalmannschaft verabschiedete, feierte ein eindrucksvolles Debüt im VfL-Trikot. Gleich mit seiner ersten Ballberührung traf der junge Schwede. Zudem konnten zwei A-Jugendliche des VfL mit ihrem Auftritten überzeugen. Bilderici und Arnold trafen jeweils einmal. Den Endstand markierte wiederum Jönssen.

Auf der VfL-Vereinshomepage wird Felix Magath wie folgt zitiert: „Teilweise hat es mir gut gefallen. Die beiden Gegentore hätte ich eher nicht gebraucht.“ Jönssen, der für die schwedische U-21 am Montag ebenfalls doppelt traf, war sichtlich zufrieden mit seinem Einstand. „Ich bin noch etwas müde, denn ich habe ja auch gestern 90 Minuten gespielt“, sagte der Neu-Wolf.

Weniger gute Fußballnachrichten gibt es von Alexander Hleb zu berichten. Das Passgenie kann erst frühestens in zwei Wochen ins Mannschaftstraining einsteigen. Nach eigenen Angaben ist sein linkes Knie nach einer Meniskus-Operation im Juni noch nicht wieder hundertprozentig in Ordnung. Der Weißrusse ist bis 31. Dezember vom FC Barcelona ausgeliehen. Die „Wölfe“ können eine Option ziehen und den Leihvertrag verlängern.

Am kommenden Wochenende gibt es beim Aufeinandertreffen mit Schalke ein ganz besonderes Wiedersehen. Magath trifft auf seinen Ex-Klub, von dem die Trennung alles andere als harmonisch ablief. „Es geht auch nur um drei Punkte, aber es ist natürlich insofern interessant, weil ich ja fast die gesamte Mannschaft des FC Schalke zusammengestellt habe“, sagte Magath über die bevorstehende Partie, bei der keinem der beiden Kontrahenten bei live Fußball Wetten eine Favoritenrolle zugeschrieben wird.

Entwicklung

7. September 2011 at 20:24

Für den VfL Wolfsburg läuft es noch nicht so richtig rund in dieser Saison. In der 1. Bundesliga nach 4 Spieltagen mit nur 3 Punkten auf Platz 15, mehr als das 3:0 am 1. Spieltag in Köln ist bisher noch nicht herausgesprungen. Und im DFB Pokal gab es das peinliche Aus in der ersten Runde gegen die Rasenballsportler aus Leipzig. Stellt sich also die Frage nach Gründen für die sportliche Misere.

Felix Magath hat 2009 eindrucksvoll die Meisterschale in die Autostadt geholt und auch bei anderen Vereinen in der Vergangenheit bewiesen, dass er ein guter Trainer ist. Das Double zu verteidigen, selbst mit den Münchener Bayern, ist keine einfache Geschichte. Deshalb ist es unverständlich, wie er zur Zeit für sein Wirken kritisiert und verurteilt wird. Erfolg kommt nicht von alleine und es kann doch keiner ernsthaft erwarten, dass Magath elf Spieler mit einem Durchschnittsalter von 21 auf den Platz stellt und einen Sieg nach dem anderen holt. Der derzeit hochgejubelte Jugendstil, wie er etwa in Dortmund oder der Deutschen Fußball Nationalmannschaft zelebriert wird, ist schön anzuschauen, erfolgreich und wird eine neue Ära in der Bundesliga einläuten, ohne Frage, aber auch bei Jürgen Klopp oder Jogi Löw hat das nicht von heute auf morgen funktioniert.

Beispiel Klopp: Der kam 2008 nach Dortmund, das seit langem alten glorreichen Tagen hinterher weinte. In seiner ersten Saison wurde er „nur“ sechster, in der zweiten schaffte er es schon auf den 5. Platz und qualifizierte sich für den UEFA Cup und wurde erst im 3. Jahr Meister, nachdem er 3 Jahre lang seine Philosophie ausarbeiten und dem stetig jünger werdenden Kader näherbringen konnte. Beispiel Löw: Als der zusammen mit Jürgen Klinsmann 2004 die Nationalmannschaft übernahm, spielten sie, auch noch bei der WM 2006, mit Relikten wie Jens Nowotny und Oliver Neuville. Die Jungspunde, die jetzt Brasilien und Österreich mit 9:4 Toren abfertigten sind die Ergebnisse einer langfristigen Entwicklung. Und so sollte die Fachpresse auch Felix Magath Zeit geben, seinen Kader zu entwickeln. Seine Maßnahme, erfahrene Leute wie Hitzlsperger, Chris oder Kyrgiakos zu holen, um kurzfristigen Erfolg zu sichern wird funktionieren. Und dann, Augen stets auf die Teilnahme an der Europa Liga gerichtet, wird auch die Zeit kommen auf junge Talente zu setzen.

BWIN: Sportwetten

7. September 2011 at 15:33

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„The Hammer“ zu den Wölfen

19. August 2011 at 16:47

Erst Hasan Salihamidžić, nun Thomas Hitzlsperger. Felix Magath holt den nächsten prominenten Bundesliga-Rückkehrer ins VfL-Boot.

Thomas Hitzlsperger, zuletzt vertragslos, hat sich beim englischen Erstligisten Tottenham Hotspurs fit gehalten. Somit wäre er schon am Freitagabend in der Bundesliga-Partie gegen die „Fohlen“ aus Mönchengladbach einsatzbereit fr die Wölfe. Er selbst hält sich für körperlich fit genug: „Ich habe ein gutes Gefühl und vorgesorgt. Ich traue mir zu, zu spielen.“

Unser Trainer hält viel vom ehemaligen Nationalspieler und stattete ihn prompt mit der Nummer zehn auf dem Rücken aus. „Thomas verfügt über eine lange Erfahrung, kann die Dinge einschätzen. Jetzt ist er nach einer Durststrecke wieder auf dem Weg nach oben und diesen Weg gehen wir gemeinsam“, meinte Magath.

Dies dürfte jedoch nicht unsere letzte Transferaktivität bleiben. Schließlich ist die Personalie Diego noch immer nicht vom Tisch. Wie in den Fußballnachrichten zu lesen ist, möchte Atlético Madrid Diego gerne ausleihen. Aber eben nur ausleihen. Damit wäre der Großverdiener wenigstens von der Gehaltsliste gestrichen und die Gerüchte um eine Verpflichtung von Raúl  könnten sich bewahrheiten. Immerhin pflegt Magath eine gute Beziehung zur „spanischen Legende“. Mit Raúl  hätten wir einen Torgaranten in unseren Reihen und das Team würde sicherlich von seiner Erfahrung profitieren. Bei den Wetten zur Bundesliga haben wir relativ gute Chance auf internationale Startplätze und der spanische Stürmer ist derzeit noch immer der erfolgreichste Champions-League-Torschütze aller Zeiten. Ein klares Ja für einen Transfer.

„Er ist ein Spieler, den ich sehr schätze. Er hat mit seinem Tore gegen den 1. FC Köln bewiesen, dass er etwas Besonderes für die Liga ist. Ich hoffe, dass er weiterhin in der Bundesliga auf Torejagd geht“, sagte Magath den „Wolfsburger Nachrichten“ über Raúl.

Ein anderer „Wolf“ soll angeblich das Interesse AS Rom geweckt haben. Simon Kjaer wird mit dem italienischen Hauptstadtklub in Verbindung gebracht. Kjaer soll bei den Italienern den zum AC Mailand abgewanderten Philippe Mexès ersetzen. Laut „Gazetta dello Sport“ sind die „Römer“ jedoch lediglich bereit sechs Millionen für unseren Verteidiger zu bezahlen. Das dürfte Magath wohl zu wenig sein. Kjaer selbst kam für 12 Millionen Euro und soll sich den Angaben zufolge schon mit den „Römern“ einig sein.

Nun gilt es aber vorerst die Niederlage gegen Bayern vergessen zu machen. Die verlorenen Punkte müssen nun auswärts in Gladbach geholt werden. Aber der Respekt vor dem Fast-Absteiger der letzten Saison scheint groß zu sein: „Das ist mit Sicherheit kein Abstiegskandidat mehr. Ich kann mir eher vorstellen, dass sie die Überraschungsmannschaft der Saison werden“, sagte Magath.

Pech für Wolfsburg

16. August 2011 at 19:38

Nachdem Wolfsburg am ersten Spielwochenende der 1. Bundesliga schon ein Sieg gegen Köln gelungen war, wir gewannen 3:0, sah es nun leider am zweiten Spieltag, eine Woche nach dem großen Sieg, alles andere als gut aus. Und das, obwohl die Mannschaft von Felix Magath einen so guten Start hinlegte. Die Wolfsburger Mannschaft hatte an diesem Wochenende die Bayern zu Gast und diese während des größten Teils des Spiels auch vollkommen in der Hand.

Wir hätten den Sieg bestimmt schon in der Tasche gehabt, wenn es nicht kurz vor der Pause zu einer gravierenden Fehlentscheidung durch den Schiedsrichter gekommen wäre. Mit einem Kopfball hatte Patrick Helmes die Führung der Wolfsburger erreicht, das Tor wurde der Mannschaft jedoch im gleichen Atemzug wieder aberkannt. Als Grund wurde eine angebliche Abseitsstellung genannt, die sich im Nachhinein jedoch als falsch heraus stellen sollte. Das Tor blieb uns verwehrt, obwohl es eigentlich gegolten hätte und am Ende konnten doch wieder einmal die Bayern jubeln und den Sieg nach Hause fahren.

Die Münchner zeigten sich deutlich erleichtert nach dem Sieg. Kein Wunder, denn ihr Auftaktspiel in der Woche zuvor gegen Borussia Mönchengladbach war aus Münchner Sicht total in die Hose gegangen. Eine weitere Niederlage hätte dem Image und der Zuversicht des Vereins immens geschadet. Und das, obwohl die Münchner bei Online Wetten schon wieder die absolute Favoritenrolle auf den Titel einnehmen. Ein Anfang zum Angriff auf die Meisterschale ist durch den Sieg in Wolfsburg nun jedoch gemacht. Wobei man wirklich sehen muss, dass die Wolfsburger unverdient verloren haben. Auch Trainer Felix Magath zeigte sich nach dem Spiel alles andere als begeistert über die Entscheidung des Schiedsrichters. Ganz besonders, nachdem das Schiedsrichterteam nach einer Analyse der TV Bilder zugeben musste, dass es sich in keinem Fall um ein Abseits gehandelt hatte. Doch dieses Eingeständnis hilft dem VfL nach der Niederlage auch nicht mehr weiter. Aber wir müssen uns mit der, wie Magath sagt, „katastrophalen Schiedsrichterentscheidung“ abfinden. Bleibt zu hoffen, dass die Wolfsburger es mit ein wenig mehr Glück in den nächsten Spielen schaffen, sich gegen die kommenden Gegner durchzusetzen und ihr Können unter Beweis zu stellen. Wir bleiben da ganz zuversichtlich!